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Drums.de präsentiert: Newcomer des Monats "Puma Blue"

Fotos: [PIAS]

Ein träumerisches Delirium mit gefühlvollem Gesang, D'Angelo-artigen Gitarren und gedämpften, elektronischen Beats:
Puma Blue präsentiert sein Debütalbum "In Praise of Shadows".

Nach zwei EPs, einigen Singles, einem abgespeckten Live-Album sowie Shows in London, LA, Paris und Tokio, hat sich Puma Blue zunehmend als eines der wichtigsten neuen Talente Großbritanniens etabliert. Der 25-Jährige veröffentlicht nun am 05.02. sein Debütalbum "In Praise of Shadows" über Blue Flowers! Auf "In Praise of Shadows" präsentiert der Produzent und Songwriter auf vierzehn neuen Songs seine tief melancholische Musik, getragen von einem organischen Sound und minimalen Beats. Puma Blue erzeugt eine intime Hörerfahrung und gibt Einblicke in sein Innerstes. Seine sanfte Stimme gleitet über Jazz-beeinflusste Arrangements mit R’n’B und Lo-Fi Pop Einschlägen - bestes Beispiel ist die aktuelle Single "Opiate".
"It’s about finding light in darkness - and realising that it’s what got me here today", erzählt Puma Blue. "The balance of light and dark, the painful things you have to heal from or accept, that bring you through to a better place."

Thematisch beschäftigt sich Puma Blue mit Perspektiven auf Verlust, Liebe und allem, was dazwischen liegt. Im Text zu der Single "Snowflower" setzt sich Puma Blue z.B. damit auseinander, für sich selber anzuerkennen, in der Vergangenheit schwer emotional verletzt worden zu sein. Jedoch thematisiert der Brite auch eigene Fehler und das Bedauern, andere Personen ebenso stark enttäuscht zu haben. Verzerrte Vocals und warme, zurückhaltende Streicher winden sich dabei um den geloopten, fast schon hypnotischen Lo-Fi-Beat.

Der Song "Velvet Leaves" beschäftigt sich mit dem Selbstmordversuch seiner Schwester in 2015, wie er erklärt: "It was a lot to process personally and for us as a family. I always wanted to deal with it in song but I never had the language, lyrically or musically, to grapple with such a complex issue. Then last year, I realised I finally had a way of dealing with that." sagt Allen. "I’d like to think it ended up being a hopeful song, about the beauty of the way she got through it, and we all got through it. But there are definitely elements of the song which are just about how dark that veil is".

Und so soll "In Praise of Shadows" helfen, Kraft aus schmerzlichen, traurigen oder einsamen Momenten zu schöpfen und lädt dazu sein, sich seinen Gedanken hinzugeben und Gefühle aktiv zuzulassen.

Tracklist “In Praise Of Shadows”:
01. Sweet Dreams
02. Cherish (furs)
03. Velvet Leaves
04. Snowflower
05. Already Falling
06. Sheets
07. Olive / Letter To ATL
08. Oil Slick
09. Silk Print
10. Is It Because
11. Opiate
12. Sleeping
13. Bath House
14. Super Soft

Presse: meetz@pias.com

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