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Albumvorstellung

Presse + Online: jennifer.ohanka@pias.com

Boniface kündigt sein gleichnamiges Debütalbum für den 14. Februar 2020 via Transgressive Recordings an und präsentiert seinen neuen Song “Keeping Up”.

Das Album wurde in Winnipeg und London produziert. Er erzählt: “It is a collection of stories about coming of age in a small town. An intimate series of vignettes from my youth that only came to be through collaboration with a handful of the kindest, most talented people I’ve ever met. From the beginning, I have only been able to tell my stories because I was surrounded by people that connected with them and wanted to tell them with me. I’m so grateful it’s all finally materialized into something we can share, and in early 2020 it will be yours.”

Vor der Veröffentlichung seines Debüts präsentiert Boniface mit “Keeping Up” einen kleinen Vorgeschmack auf sein bevorstehendes Album. Den Song beschreibt Boniface wie folgt: “In high school I met some friends that changed me forever. They all thought different, acted different than anyone I’d met, but everything about them seemed so right and so safe to me. I was a weird music nerd and they played music in basements and after a few nights getting wasted together there was a deep, platonic love between us. “Keeping Up is about that realization. The first deep connections you make. The beauty and the tragedy of it all”.

 

 

 

Albumvorstellung

Presse + Online: jennifer.ohanka@pias.com

"KILLLING EVE" SOUNDTRACK

Heavenly Recordings veröffentlicht gemeinsam mit Sid Gentle Films am 13. Dezember 2019 die Original-Soundtracks für die Staffeln 1 und 2 von “Killing Eve“.

Produzent, DJ und Filmmusik-Komponist David Holmes und die Musik-Supervisorin Catherine Grieves übertrafen sich in den Staffeln 1 und 2 von BBC’s Erfolgsserie “Killing Eve” mit ihrer BAFTA-preisgekrönten Musik selbst. Die mit dem Emmy ausgezeichnete Spionage-Serie baut auf Luke Jenning’s “Codename Villanelle” auf. Die Hauptautoren Phoebe Waller-Bridge (S1) und Emerald Fennell (S2) schufen einen atemberaubenden Thriller, der das Katze/Maus-Spiel erzählt wie kein anderer.

Holmes, ein Fan von Waller-Bridge’s Fleabag, erhielt die Drehbücher und berichtete den Produzenten schnell: “One of the first things I said was, ‘I don’t know the sound of Killing Eve yet but I know it has to be the sound of Killing Eve.’ Let’s create that sound, rather than trying to kind of come up with the derivative of some other kind of score.”

“It became very obvious early on,” erzählt Holmes, “that everyone had fallen in love with Unloved. It just seemed to fit like a glove.” Der Retro-Sound der britischen Band Unloved entführt in düstere Welten und alte Zeiten. Unloved ist das Bandprojekt von David Holmes, Keefus Ciancia und Sängerin Jade Vincent.Für Stil, Atmosphäre und Gefühl sorgen neben Unloved u.a. auch: The Troggs, Cigarettes After Sex, Brigitte Bardot und The Poppy Family.

Three Chords & The Truth

Van Morrison zeigt sich wieder auf der Höhe seiner Kunst. Foto: Georg Hochmuth/epa/dpa

Masse und Klasse:

Auf Van Morrisons Muse ist Verlass

Es gab zuletzt arg viel Masse statt Klasse von Van Morrison. Dass der größte weiße Sänger des Rhythm & Blues immer noch viel mehr drauf hat als nur hübsche Harmlosigkeiten, beweist er auf einem inspirierten neuen Album. Es ist sein fünftes in gut zwei Jahren.

Berlin (dpa) - Selbst bei den größten Verehrern von Van Morrison machte sich zuletzt Erschöpfung breit angesichts der rastlosen Veröffentlichungspolitik des Altmeisters.

«Keep Me Singing» (2016) war noch ein herausragendes Album - doch zuletzt kamen im Halbjahresrhythmus Platten auf den Markt, die zwar nie schwach, aber auch nicht besonders spannend waren. In den Charts schlugen sich die hastig herausgehauenen Werke folglich meist nur mittelprächtig.

Nach vier Morrison-Alben 2017/18 mit Coverversionen und oft recht harmlosen eigenen Songs zeigt der in den «Sir»-Adelsstand erhobene Nordire nun, dass man ihn nie abschreiben sollte. «Three Chords & The Truth» umfasst 14 Stücke in üppigen 67 Minuten Spieldauer - ausschließlich Originalkompositionen. «Van The Man», der wohl größte weiße Sänger des Rhythm & Blues, liefert also wieder viel neues Material, seine Muse lässt den 74-Jährigen nie im Stich. Das Gute diesmal: Zur Masse kommt Klasse - einige dieser Lieder gehören durchaus zu den Höhepunkten eines ausufernden Alterswerks.

Schon der Opener «March Winds In February» erinnert an den beseelten Celtic-Soul-Interpreten Van Morrison während der 70er Jahre. «Fame Will Eat The Soul» ist ein feines Duett mit Bill Medley von den Righteous Brothers, den man seit gut 50 Jahren von Evergreens wie «You've Lost That Lovin' Feelin'» oder «Unchained Melody» kennt. Die Ballade «Dark Night Of The Soul» und das abschließende «Days Gone By» gehören zu den ganz starken Gesangsleistungen des Mannes aus Belfast.

Morrison präsentiert auf seinem offiziell 41. Studioalbum voller Elan viele schöne, stilvolle, mit Orgel, Piano, Standbass, Gitarre und Schlagzeug perfekt eingespielte Lieder. Manche Melodie meint man von dem legendären Songwriter zwar früher schon mal so ähnlich gehört zu haben. Aber diesmal klaut der britische Veteran immerhin bei den besseren Platten seines eindrucksvollen Œuvres.

Website Van Morrison

Presse: meetz@pias.com

BOHREN & DER CLUB OF GORE


„Patchouli Blue“

Endlich! Nach dem Album “Piano Nights“, mittlerweile schon über 5 Jahren alt, geben Bohren & der Club of Gore bekannt, dass am 10.01. ihr neues, achtes Studioalbum „Patchouli Blue“ auf [PIAS] Recordings Germany erscheinen wird. Gut Ding will Weile haben.

1988 in Mülheim a.d.Ruhr gegründet, und seit 2016 - nach dem Ausstieg von Schlagzeuger Thorsten Benning - auf eine Trio-Besetzung optimiert, haben Bohren & der Club of Gore mittlerweile 7 Studioalben, 1 Compilation und eine 1 EP veröffentlicht. Dazu zahlreiche Konzerte auf der ganzen Welt gespielt und sich mit präziser Entschleunigung, kombiniert mit minimalen Lumeneinheiten, eine große und treue Fangemeinde erspielt. Dabei blieben sie ihrem Sound stets treu. Mit Bass, Saxophon, Piano, Fender Rhodes, Vibrafon und Besenschlagzeug als Basis erschaffen sie seit 20 Jahren ein einzigartiges Werk - immer instrumental, immer langsam, immer ereignisarm. Gesang gibt es nicht.

Nun also “Patchouli Blue”. Als ersten Vorgeschmack auf das neue Album gibt es “Sollen es doch alle wissen“ zu hören. Gemischt wurde das Album wieder von Andi Reisner.

Albumvorstellung

Foto: Jasmin Schreiber/dpa

Deutschpop

Felix Meyer:

Elf schöne Lieder über

«Die im Dunkeln...»

 

Berlin (dpa) - Gute Zeiten für Fans ambitionierten Deutschpops: Nach Max Prosa, Enno Bunger, Francesco Wilking/Moritz Krämer alias Die Höchste Eisenbahn, Niels Frevert und Thees Uhlmann hält der Herbst nun auch noch ein neues Album von Felix Meyer bereit.

Die im September erschienene Platte des früheren Straßenmusikers heißt - hübsch gegen den Strich gebürstet - «Die im Dunkeln hoert man doch» (SPV). Der Titel ist typisch für diesen 43-jährigen Künstler, der mit seinen originellen, klugen, empathischen Texten seit rund zehn Jahren Erfolg hat, ohne diesem jemals hinterherzuhecheln.

Der Satz variiert das berühmte Bertolt-Brecht-Zitat «...die im Dunkeln sieht man nicht» aus der «Dreigroschenoper». Er bezieht sich, wie Meyer im Interview des Südwestrundfunks (SWR) kürzlich sagte, einerseits auf seinen eigenen Umgang mit dem Verlust geliebter Menschen - aber auch auf all diejenigen in unserer Gesellschaft, «die sich an den Rand gedrängt fühlen».

Dass dieser Singer-Songwriter politisch links von der Mitte steht und die Gegenwart kritisch durchleuchtet, spürt man in vielen seiner Lieder. Platte Parolen aber umgeht Meyer konsequent - eher sind seine Texte manchmal «zu kompliziert oder verkopft», wie er selbst einräumt. «Aber einfacher ist es halt nicht, und deswegen möchte ich es auch nicht einfacher ausdrücken.»

Im Grunde sind die zwischen deutschem Chanson und Folkpop angesiedelten Meyer-Songs jedoch stets zugänglich. Etwa wenn er in «Europa» einen großen Bogen von der Mythologie in die Gegenwart schlägt und dabei die Kriege («Du lenktest das Schiff durch Meere aus Blut...») oder den Neoliberalismus, aber auch das Geschenk von Wohlstand, Frieden und Reisefreiheit anspricht. Oder wenn er in «Steh auf!» Mut zur Solidarität macht.

«Systemkritik, Lagerfeuer, Lebenslust und Liebesballaden» - so charakterisiert Felix Meyers Label-PR die Elemente seines bisherigen Werks und der neuen Platte. Aufgenommen hat der Vater zweier kleiner Töchter sein aktuelles Album mit der Band project île, die ihn ab Anfang November auch live begleitet.

Wie gut dieser moderne Berliner «Liedermacher» auch vor Publikum ist, zeigte er beispielsweise vor einem Jahr, als er zusammen mit Konstantin Wecker vor Hunderttausenden auf der großen «#unteilbar»-Demonstration in der Hauptstadt sang.

Konzerte: 04.11. Stuttgart; 05.11. Köln, 06.11. Rostock, 07.11. Stralsund, 09.11. Oldenburg, 12.11. Hamburg, 13.11. Hannover, 14.11. Magdeburg, 15.11. Jena, 16.11. Zwickau, 22.11. Berlin, 23.11. Dresden, 24.11. Frankfurt/Main, 25.11. München, 26.11. Leipzig

Website Felix Meyer

 

 

 

 

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