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Albumvorstellung: «This Is Our House EP»

Foto: [PIAS] Germany

 

Pom Poko - This Is Our House EP


Am 28. Januar 2022 erscheint die kleine, digitale 4-Track-EP "This Is Our House" auf Bella Union, aus der die norwegische Band bereits jetzt den neuen Song "Enduro Corner" teilt!

"This EP is both an afterthought and a peek into the future for us", erklärt das skandinavische Quartett um Sängerin Ragnhild Fangel, das zuletzt Anfang 2021 das Album "Cheater" veröffentlicht hatte.
"We are combining new recordings of old songs, old recordings of old songs and new recordings of new songs on it, and it’s kind of a demonstration of all the different identities we feel that Pom Poko can have; hammering fuzz-rock grooves, soft and yearning melodies and deconstructed noisy explorations."
Das neu geteilte "Enduro Corner" vereint all diese Seiten mühelos, während gedankenversunkene Strophen nahtlos in einen scheppernden und dröhnenden Refrain mit schrillen Riffs übergehen. "We watched a movie called Free Solo, about a guy climbing a huge mountain without any ropes, and Enduro Corner was the name of a part of the route he was climbing", erzählt Fangel über das im gemeinsamen Urlaub in Italien entstandene Stück, bei dem die Band die Studiozeit mit Filmabenden auf der Sofa ausklingen ließ. "This is quite a soft and mellow song for us, but we tried to shape it in an interesting way without it becoming too soft and boring and without ruining the nice nerve we thought we had created."

 

 

 

 

Albumvorstellung: «PAINLESS»

Foto: [PIAS] Germany

Nilüfer Yanya - PAINLESS


2019 erschien das Debüt "Miss Universe", das mit einem Augenzwinkern die selbstverliebten Ecken der Gesundheits- und Wellness-Industrie aufs Korn nahm.

Darauf folgte letztes Jahr die Drei-Song-EP "Feeling Lucky?", die Yanyas Faszination für Alt-Rock-Melodien der 90er Jahre weiter auslotete und Themen wie Vorurteile, ihre Flugangst und das Konzept des Glücks aufgriff.
Als Tochter zweier künstlerischer Elternteile (ihre irisch-barbadische Mutter ist Textildesignerin, die Gemälde ihres türkischstämmigen Vaters sind im Britischen Museum ausgestellt), wuchs Nilüfer bereits in einem kreativen Umfeld auf. Mit ihrem zweiten Album "Painless" begibt sich Yanya nun auf die nächste Stufe ihrer ideenreichen Reise und stürzt sich kopfüber in die Tiefen ihrer emotionalen Verletzlichkeit. Die zwölf Songs wurden in einem Kellerstudio in Stoke Newington und bei Riverfish Music in Penzance mit Miss Universe-Mitarbeiterin und Produzentin Wilma Archer, DEEK Recordings-Gründer Bullion, Big Thief-Produzent Andrew Sarlo und Musiker Jazzi Bobbi aufgenommen.

"PAINLESS" ist ein Album, das den Hörer zwingt, sich mit dem Unbehagen auseinanderzusetzen, das so viele der größten Herausforderungen des Lebens begleitet, sei es das Scheitern einer Beziehung, der Umgang mit Einsamkeit oder die Suche nach dem eigenen Ich. “It's a record about emotion” erklärt Yanya. "I think it's more open about that in a way that Miss Universe wasn't because there's so many cloaks and sleeves with the concept I built around it."
Über ein schnelles, flinkes Gitarrenriff auf der neuen Single "stabilise" singt Yanya: "There's nothing out there / For you and me / I'm going nowhere". Ein Song über die graue Alltäglichkeit der britischen Hauptstadt, in der Hundekämpfe, kleine Wohnungen und triste Betonblöcke die Menschen ganz langsam aufzufressen scheinen und sie in die Klaustrophobie treiben. "I was really thinking about your surroundings and how much they influence or change your perception of things", erzählt die Songwriterin. "A lot of the city is just grey and concrete, there's no escape. A lot of people don't leave the city their whole lives, wherever they’re from. It’s weird because the chorus is about going nowhere and I really didn't want that [originally] but it was like the song was trying to tell me something."

Albumvorstellung: «Still Life»

Foto: [PIAS] Germany

The Slow Show - Still Life

Der Wunsch von The Slow Show, sich während des Aufnahmeprozesses gegenseitig aus den jeweiligen Komfortzonen zu drängen, führte dazu, dass "Still Life" einen vielfältigeren und reichhaltigeren Soundansatz als frühere Alben bietet.
"We felt we owed that to ourselves, and to the people that come and enjoy the music", erklärt Leadsänger Rob Goodwin. "We explored a lot of stuff: different sounds, different feelings, different ideas, different processes as well. Some of them didn't work at all, but some did. It was difficult and challenging, but it felt good in the end."
Die elf Tracks strotzen nur so vor Emotionen, epischer Athmosphäre und Ehrfurcht vor den bedeutenden Beziehungen, denen wir im Leben begegnen. "Still LIfe" markiert mit seinen friedvollen, gedankenversunkenen Songs eine weitere Entwicklung einer Band, die nie versucht hat, in eine bestimmte Schublade zu passen, sondern ihr eigenes einzigartiges Melancholie-Universum aufgebaut hat. "Some new approaches and sounds crept in", fügt Keyboarder Fred't Kindt. "Some were far from our older work. For instance: after some initial encouragement from me, Rob was keen to sing a bit higher on this record. Chris was encouraged to make his drums a bit more present; some things almost sound like a breakbeat to my ears."
Die melodische erste Single "Blinking" ist ein hypnotisierendes, trotziges Versprechen, die Menschen, die man liebt, niemals aufzugeben. “An ode to love and loyalty", so Goodwin. "Musically we wanted the song to have impact, a directness and powerful punch that we'd previously shied away from."

Im Februar geht es für die Band aus Manchester zudem auf Europa-Tour, auch mit einigen Terminen in Deutschland. Mehr Infos findet Ihr in den Tourdaten.

Albumvorstellung: «Once Twice Melody»

Foto: [PIAS] Germany

 

Beach House - Once Twice Melody

Statt der klassischen Singles, wird das Album in Chapter unterteilt veröffentlicht. Jeweils vier bis fünf Songs gehen pro Monat online.
Die ersten vier Stücke -  und damit auch der Titelsong "Once Twice Melody" - erscheinen am 10.11.
Das neue Album wurde als erstes komplett von Beach House selbst produziert, in verschiedenen Studio über die USA verteilt, und von u.a. Dave Fridman, Alan Moulder, Ceasar Edmunds und Trevor Spencer gemixt.

Außerdem kündigt die Band eine große Weltournee an, mit zwei Konzerten in Deutschland.
Alles Infos findet Ihr in den Tourdaten.

So wird das Album in den kommenden Monaten Stück für Stück veröffentlicht:

Chapter 1 am 10. November 2021

01. Once Twice Melody

02. Superstar

03. Pink Funeral

04. Through Me

Chapter 2 am 08. Dezember 2021

05. Runaway

06. ESP

07. New Romance

08. Over and Over

Chapter 3 am 19. Januar 2022

09. Sunset

10. Only You Know

11. Another Go Around

12. Masquerade

13. Illusion of Forever

Chapter 4 (komplettes Album) am 18. Februar 2022

14. Finale

15. The Bells

16. Hurts to Love

17. Many Nights

18. Modern Love Stories


Albumvorstellung: «Raise The Roof»

Robert Plant und Alison Krauss. Foto: WMG/dpa

Robert Plant & Alison Krauss:

Gegensätze ziehen sich an

Berlin (dpa) - Das Debüt der Led-Zeppelin-Legende Robert Plant mit der US-Sängerin Alison Krauss war ein riesiger Überraschungserfolg: «Raising Sand» (2007) gewann fünf Grammys, darunter Hauptpreise für das Album des Jahres und die Aufnahme des Jahres; das Duo-Werk verkaufte sich millionenfach.

Die Coverversionen bekannter und weniger bekannter Folk-, Country-, Blues- und Rocksongs klangen so inspiriert, dass man sich auf eine Fortsetzung des Projekts zweier sehr unterschiedlicher Künstler uneingeschränkt freuen durfte.

14 Jahre nach der Veröffentlichung von «Raising Sand» ist es nun soweit. Nach den Single-Appetizern «Can't Let Go» im August und «High And Lonesome» zeigen der immer noch lockenmähnige Brite Plant (73) und die Bluegrass-Spezialistin Krauss (50) mit «Raise The Roof» erneut auch auf Albumlänge, wie gut ihre Stimmen harmonieren: der heiser-libidinöse Kraftprotz-Gesang des Ex-Hardrockers und der klare Sopran der Country-Ikone aus dem US-Bundesstaat Illinois.

Mit wechselnden Lead-Vocals stürzen sich die beiden Top-Stars in alte Lieder von Bert Jansch, Merle Haggard, Allen Toussaint oder The Everly Brothers. Hinzu kommen die Neukomposition «High And Lonesome» von Plant mit Studioproduzent T Bone Burnett sowie «Quattro (Worlds Drift In)» von der US-Crossover-Band Calexico - die Entdeckung dieser famosen Latin-Folk-Ballade nennt Krauss «den Moment, in dem ich wusste, dass wir ein weiteres Album machen würden».

«Du hörst etwas und sagst: Hör dir diesen Song an, den müssen wir singen», sagt Plant über den Auswahlprozess des Duos. Ob «Raise The Roof» einen ähnlichen Effekt wie der weltweit gefeierte Vorgänger erzielen kann, bleibt abzuwarten - zumal der 73-Jährige mit mutigen, unberechenbaren Soloalben seither eigentlich schon in ganz andere Richtungen unterwegs war und hier nun fast etwas zahm wirkt. Ein feines Werk, dem man die Freude am gemeinsamen Singen anhört, ist Plant/Krauss aber in jedem Fall ein zweites Mal geglückt.

© dpa-infocom, dpa:211116-99-17040/3

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