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Albumvorstellung: “Sex Education”

Foto: [PIAS]

EZRA FURMAN - NETFLIX OST

Teil dessen, was die Netflix Serie “Sex Education” so besonders macht, ist der Soundtrack, der den ausgefallenen Ton der Serie mit Liedern von Ezra Furman perfekt festlegt.

In Staffel 2 der Erfolgsserie vermischen sich die eigens von Ezra Furman geschriebenen Stücke mit Synthpop der 80er Jahre und Soul Musik der 60er. Unter den Songs von Ezra Furman befindet sich u.a. auch seine Version des LCD Soundsystem-Klassikers ”I Can Change”. Der offizielle “Sex Education” Soundtrack der Staffeln 1 + 2 - mit allen Werken von Ezra Furman - erscheint  am 10. April via Bella Union.

Mit "Every Feeling" gibt es bereits einen Song vorab zu hören.

“Making music for a TV show was a new experience for me. As a fan of many a high school comedy, for example The Breakfast Club and 10 Things I Hate About You, I knew how fun the music can be, and also how emotional. I wanted to rise to the challenge.”
 
“Sex Education” trifft genau den Zeitgeist. Die Serie zeigt Teenager mit typischen Problemen gepaart mit herrlich-passender Musik, Humor und dem gewissen Etwas.

Im April wird Ezra Furman für einige Konzerte nach Deutschland und Österreich kommen. Alle Termine findet Ihr in den Tourdaten.

Presse + Online: jennifer.ohanka@pias.com
Radio: mitja.bruch@pias.com | soeren.heuer@pias.com

THE ORIELLES: “Disco Volador”

Presse + Online: jennifer.ohanka@pias.com

The Orielles geben Details zur Veröffentlichung ihres zweiten Albums “Disco Volador” bekannt: Am Freitag, dem 28. Februar 2020, erscheint der Nachfolger ihres Debüts “Silver Dollar Moment” (2018) über Heavenly Recordings.

Den ersten Song “Come Down On Jupiter” gibt mit dem dazugehörigen Video, das von Rose Hendry inszeniert und in London gedreht wurde. Das Eröffnungsstück des Albums baut sich langsam auf, entfacht Gitarren-Pop-Glücksgefühle und entwickelt sich Richtung Weltraum-Disco-Rock.

Das Indie-Pop-Quartett aus West Yorkshire, England, arbeitete nur zwölf Monate am neuen Album “Disco Volador”. Bassistin und Sängerin Esmé Dee Hand-Halford sagt über die neue Platte: “It’s literal interpretation from Spanish means flying disc but everyone experiences things differently. ‘Disco Volador’ could be a frisbee, a UFO, an alien nightclub or how you feel when you fly; what happens to your body physically or that euphoric buzz from a great party. But it is an album of escape; if I went to space, I might not come back.”

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Albumvorstellung: „If You’re Dreaming“

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ANNA BURCH

Anna Burch hat ihr zweites Album „If You’re Dreaming“ für den 03. April auf Heavenly Recordings angekündigt. Mit „Not So Bad“ präsentiert die Singer-Songwriterin aus Detroit außerdem ihren ersten Song der neuen Platte.Ihr 2018er Debütalbum „Quit The Curse“ vereinte sonnige Riffs, verschwommene Melodien und tänzelnde Gitarren mit Gute-Laune Pop und dennoch einer unterschwelligen Melancholie. Mit „Not So Bad“ greift Burch viele dieser Elemente wieder auf, wirkt dabei jedoch experimentierfreudiger und fokussierter.

Zusammen mit Produzent Sam Evian hat sich Anna zum ersten Mal mit selbst auferlegten Zeitfenstern dazu gezwungen, konzentrierter zu arbeiten und den Kern eines jeden Songs zu finden. Die Arrangements wirken luftiger, Burch bedient sich vermehrt an Jazzakkorden und neuen Instrumenten - so haucht ein Saxophon seichte Töne über den Refrain von „Not So Bad“, und „Tell Me What’s True“ kommt ganz ohne Gitarren aus und dreht sich vielmehr um ein zurückhaltendes E-Piano.

Mit „If You’re Dreaming“ legt Burch mehr Wert auf Details und ein vielseitiges Arrangement der Songs. Sie wirken erwachsener und anspruchsvoller, dennoch bleibt ihr träumerischer Grundsound erhalten.  

Im Mai wird Anna Burch ihre neuen Songs live präsentieren. Alle Termine findet Ihr in den Tourdaten.

Presse + Online: jennifer.ohanka@pias.com
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Foto: [PIAS]

Albumvorstellung: „Sister“

Ultraísta, das Band-Projekt bestehend aus Musikerin Laura Bettinson (FEMME / lau.ra), Multiinstrumentalist und Radiohead-Produzent Nigel Godrich, sowie Drummer Joey Waronker (Beck, R.E.M, Atoms for Peace) veröffentlichen am 13.03. auf Partisan ihr neues Album „Sister“ - und heute die erste Musik des Trios seit fast acht Jahren.

Mit dem energetischen Albumopener „Tin King“ und dem dazugehörigen Video meldet sich die Band auf beeindruckende Art zurück – mit drückenden Beats, den hypnotischen Vocals von Laura Bettinson und erstklassigen Perkussionselementen von Joey Waronker.

Die Euphorie während der Arbeiten an den neuen Songs ist der Musik anzuhören, wie Nigel Godrich bestätigt: “All three of us have so many transferable skills,”erklärt Godrich, “and Ultraísta is an opportunity to do something outside what we’d normally be doing. It’s all of us wearing different hats. For me, when I’m working with another creative force my point of entry into the music is completely different. With this project it can take a lot longer because we’re able to be more self-indulgent. It’s a control freak’s dream!”

Trotz des Erfolgs ihres selbstbetitelten Debütalbums aus 2012 konnte das Trio nicht so richtig ins Rollen kommen – diverse Ereignisse warfen sie regelmäßig zurück, wie Godrich erinnert:
„During soundcheck for our first US show Joey got a phone call that his first-born child had come two months early. I think he literally hit his snare once, then had to get on a plane back home. Laura and I had to re-learn the whole set and try to get on without Joey. And then the next time we came to the US, Hurricane Sandy hit. Slowly we all got pulled back into our other projects until eventually six years went by.”

Aber aufgeben wollten sie nicht, denn “This band is ultimately a celebration of our friendship,” ergänzt Laura Bettinson. “The three of us all have such busy schedules, and we live on different continents, but the music always brings us back together.”

Presse: meetz@pias.com
Radio: mitja.bruch@pias.com (+Online) | soeren.heuer@pias.com

 

 

Albumvorstellung: “For Their Love”

Foto: [PIAS]

OTHER LIVES

Fünf Jahre nach Veröffentlichung ihres letzten Albums “Rituals” kündigt die amerikanische Indie-Rock Band Other Lives ihr neues Album “For Their Love” für den 24.04. auf Play It Again Sam an. Über den Albumtitel erzählt Frontsänger Jesse Tabish: “something about the title feels both inclusive and also of a larger scene whilst embodying the path we wanted to take.”Mit “Lost Day” setzt das Trio um Jesse Tabish (Lead vocals, Klavier, Gitarre), Jonathon Mooney (Klavier, Violine, Gitarre, Percussions und Trompete) und Josh Onstott (Bass) ein erstes audivisuelles Ausrufezeichen. Erneut komplettiert Danny Reisch an den Drums, sowie erstmals Jesses Frau Kim Tabish mit Geige, Percussion und Gesang das Trio.“For Their Love” trägt die intime, direkte Stimmung der Albumaufnahmen ungefiltert an den Hörer heran, vermittelt damit eine gewisse Rohheit und gleichzeitig eine tiefgreifende Melancholie. Dabei klingen die Stücke wuchtig und dicht wie noch nie - eine orchestrale Instrumentierung, mitreißende Spannungsbögen und die Choral-artigen Backing Vocals von Kim Tabish & Josh Onstott ziehen den Hörer mitten hinein in das cineastische Geschehen.Jesse fasst die Thematik und Idee von "For Their Love" wie folgt zusammen:“The album is a record reflecting human feeling in the current state of affairs. Economy and politics on the individual, whilst the latter still has to deal with the basic struggles of finding meaning of their existence. Money, love, and death are always real and hard to cope with; what does the individual chose to make these larger themes of life easier to deal with. The record speaks in realness, questions, observing, lamenting and hopefully finding the slightest of hope in themselves; these characters sometimes venturing out into spiritual, religious or institutionalized endeavors. In my personal hope, only finding their self-worth being more important than anything than what has been taught or preached to them”Presse: meetz@pias.comRadio: mitja.bruch@pias.com (+Online) | soeren.heuer@pias.com

 

 

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